PRESSESTIMMEN
„[Marcus] Mislin bekommt dabei erneut einen sehr guten Interessenausgleich zwischen Kinder- und Erwachsenenspäßen hin. Eilisabeth Pedross und Petra Bongard (Bühne und Kostüme) sorgen für eine Bilderbuch-Märchenwelt. Durch den grundlegend optimistischen Titelhelden Mathias Spaan sowie den fliegenden Teppich ist das zudem eine besonders flugse Geschichte.“
Frankfurter Rundschau, 23. November 2012
„Marcus Mislins Weihnachtsmärchen hat alles was eine gelungene Geschichte braucht: Ein gemeiner Bösewicht, ein ungeschickter Tölpel, eine schöne Prinzessin und nicht zuletzt einen liebenswerten Helden, der in diesem Fall Hilfe von dem freundlichen Flaschengeist aus der Wunderlampe erhält. Nicht zu vergessen die prächtigen Kostüme aus „Tausendundeiner Nacht“, die aufwändig gestalteten Kulissen und die mitreißende Musik (Markus Reyhani)“
„ ‚Aladin und die Wunderlampe‘ ist in der Version von Regisseur Mislin, der das Mainzer Weihnachtsmärchen nun schon zum siebten Mal in Folge inszeniert, nicht nur für die Jüngsten ein großes Vergnügen.“
„Hauptdarsteller Mathias Spaan ist ein sympathischer Aladin, der trotz aller Abenteuer ein normaler Junge bleibt. Sultanstochter Aaliyah (Pascale Pfeuti) ist eine sehr moderne Prinzessin, die ihren eigenen Kopf hat. Stefan Walz überzeugt als böser Zauberer.“
Allgemeine Zeitung Mainz, 23. November 2012
„Eine rasante Inszenierung hat Mislin auf die Staatstheaterbühne gezaubert und mit allem gewürzt, was Kinderherzen höher schlagen lässt: Teppiche können tatsächlich fliegen, Geister zaubern, Wüsten werden zu Höhlen und die Guten besiegen am Ende natürlich die Bösen.“
Mainzer Rhein-Zeitung, 23. November 2012
„Neben den Songs sind das farbenprächtige, geschickt wandelbare Bühnenbild (Elisabeth Pedross) mit seinen zauberhaften Orientalismen und die schon in sich komischen Kostüme (Petra Bongard) für die vom ersten Moment an überzeugende Wirkung dieser aufwendigen Märcheninszenierung verantwortlich. Da stimmen auch die Nuancen, selbst wenn der vordergründige Knalleffekt beim minderjährigen Publikum entscheidend sein mag.“
FAZ Rhein-Main, 24. November 2012
Irgendwo im Orient. Aladin hat nur Unsinn im Kopf. Aladin kommt immer zu spät nach Hause. Aladin denkt nicht an morgen, und Aladin spielt lieber, als dass er arbeitet. Kurz gesagt: Aladin ist ein ganz normaler Junge. Gemeinsam mit seiner Mutter lebt er in ärmlichen Verhältnissen und bringt sie regelmäßig zur Verzweiflung. Sie kann nicht verstehen, warum Aladin nicht Schneider werden möchte wie sein Vater. Doch Aladin will mehr vom Leben, er weiß eben nur noch nicht was. Mindestens das ganz große Glück sollte es allerdings schon sein. Als sich eines Tages ein mysteriöser Fremder als sein Onkel ausgibt und ihm den Weg zu einer Höhle angefüllt mit den unglaublichsten Schätzen zeigen möchte, zögert Aladin nicht lange und entdeckt schon bald den größten Schatz: Mehr zufällig als geplant befreit er den Geist Cem aus einer alten, rostigen Öllampe, der, nun tief in seiner Schuld stehend, Aladin alle Wünsche erfüllt. Reichtum, Macht und Liebe per Fingerschnipp sind verlockend, aber auch trügerisch. Der angebliche Onkel hat düstere Pläne, und Aladin lernt, dass man für sein ganz großes Glück kämpfen muss – und dass Freunde und Familie wichtiger sind als jede Wunderlampe.
„Aladin und die Wunderlampe“ ist das bekannteste Märchen aus der Geschichtensammlung „Tausendundeine Nacht“ und ein Paradebeispiel für seit Jahrhunderten gelebte Interkultur. Hervorgehend aus indischer, persischer, arabischer und europäischer Erzähltradition ist Aladins Suche nach dem Glück eine menschliche Grunderfahrung, die auf der Bühne mit Witz, Musik und Poesie lebendig wird.
Marcus Mislin,
ist Schauspieler und Regisseur am Staatstheater Mainz. Nach seiner „Pinocchio“-Inszenierung am Deutschen Theater in Berlin brachte er in Mainz mit großem Erfolg die jährlichen Familienstücke auf die Bühne des Großen Hauses, zuletzt „Der Zauberer von Oz“.
Premiere am 22. November 2012, Großes Haus
In einer Fassung von Marcus Mislin
ab 5 Jahre
Inszenierung Marcus Mislin
Bühne Elisabeth Pedross
Kostüme Petra Bongard
Musik Markus Reyhani
Aladin Mathias Spaan
Lampengeist Cem Gregor Trakis
Prinzessin Aaliyah Pascale Pfeuti
Aladins Mutter Samira Andrea Quirbach
Der Sultan Tibor Locher
Der Großwesir Stefan Walz
Der Sohn des Großwesirs Christoph Türkay
Der Zauberer Stefan Walz
Zauberlehrling Benjamin Christoph Türkay
CD zum Stück

Ab sofort gibt es die CD mit den Liedern aus unserem Weihnachtsmärchen für 7 Euro an der Kasse zu kaufen.



