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Franziska Geyer
Schauspiel

Die in Berlin geborene Deutsch-Französin Franziska Geyer hat an der HfS Ernst Busch Schauspiel studiert.
13 Jahre lang war sie fest engagiert – unter anderem am Stadttheater Würzburg und am Staatstheater Wiesbaden. Für ihre schauspielerische Arbeit erhielt sie den Förderpreis der Stadt Würzburg. Weitere 15 Jahre war sie freiberuflich, u.a. am HAU Berlin, an den Bühnen der Stadt Bonn und am Theater Konstanz.
Auf der Bühne stand sie als Minna in Lessings Minna von Barnhelm, als Portia in Shakespeares Der Kaufmann von Venedig oder als Titania im Sommernachtstraum, als Karoline in Horváths Kasimir und Karoline, als Gretchen, später dann als Frau Marthe in Goethes Faust u.v.m. . Sie arbeitete mit Regisseur:innen wie Robert Wilson, Konstanze Lauterbach, David Mouchtar-Samurai, Jorinde Dröse, Dietrich Hilsdorf und Herbert Fritsch zusammen.
Außerdem unterrichtete sie an der Schauspielschule Wiesbaden, an der Hochschule Frankfurt und an der Schauspielschule Ramallah in Palästina.
Als Regisseurin widmet sie sich seit vielen Jahren vor allem biografisch inspirierten Projekten mit Laien, u.a. in Kooperation mit dem Staatstheater Wiesbaden. Zuletzt realisierte sie am Pfalztheater Kaiserslautern eine spartenübergreifende Inszenierung mit Künstler:innen des Pfalztheaters und Bewohner:innen eines Seniorenheims.
Seit der Spielzeit 2023/24 ist sie fest als Theatervermittlerin in der neuen jungen Sparte des Pfalztheaters engagiert. Als Schauspielerin ist sie in dieser Spielzeit dort u.a. in Die Nibelungen zu sehen – in einer Bearbeitung für junge Menschen unter der Regie von Anna Werner.
Franziska ist Mutter von zwei Kindern.

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