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Ton an Ton aus

Fast genial

nach dem Roman von Benedict Wells (2011)

„Ich hab das Gefühl, ich muss meinen Vater nur einmal anschauen, nur einmal kurz mit ihm sprechen, und schon wird sich mein ganzes Leben verändern.“ Francis’ Weg scheint vorherbestimmt. Nachdem sein Stiefvater und sein Halbbruder die Familie verlassen haben, lebt er mit seiner psychisch erkrankten Mutter in einem Trailerpark bei Claymont. Geldprobleme und die Klinikaufenthalte seiner Mutter bestimmen sein Leben und in der Schule droht er endgültig, den Anschluss zu verlieren. Francis wird das Leben eines Losers führen, davon ist er überzeugt, bis er eines Tages die Wahrheit über seinen Vater erfährt. Seine Mutter wurde mithilfe einer Hochbegabten-Samenbank künstlich befruchtet und Francis ist somit der Sohn eines genialen Wissenschaftlers aus Harvard.
Gemeinsam mit seinem besten Freund Grover und der geheimnisvollen und labilen Anne-May macht sich Francis auf zu einem wilden Roadtrip durch die USA bis zur Westküste, um seinen Vater zu finden und damit endlich auch eine Antwort auf die Frage nach der eigenen Identität.

Der Autor Benedict Wells, Spezialist für coming-of-age-Stoffe, wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2022 ausgezeichnet.

Fast genial

nach dem Roman von Benedict Wells (2011)


Aufführungsdauer: 1 Stunde 55 Minuten, keine Pause

Das Theater öffnet 30 Minuten vor der Vorstellung.
Kein Nacheinlass möglich.
Es gibt eine kleine U17-Minibar mit Getränken.

HIER Hinweise auf sensible Inhalte.
Trailer
Programmheft
Theaterpädagogisches Begleitmaterial


U17
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TERMINE
29.11.2025 → Zum letzten Mal in dieser Spielzeit

Fotos und Trailer: Andreas Etter

Besuchen Sie vor oder nach der Vorstellung gern unser Theaterrestaurant ZUM GRÜNEN KAKADU am Gutenbergplatz.

BESETZUNG

Inszenierung: Leonardo Raab
Bühne: Andrea Castañon Gillessen
Kostüme: Fernanda Jardí
Musik: Ischa Heijnen
Licht: Matthias Zangerle
Dramaturgie: Boris C. Motzki


Francis: David T. Meyer
Grover: Sabah Qalo
Anne-May: Lisa Eder
Mutter, u.a.: Anna Steffens
Vater, u.a.: Klaus Köhler

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Der zerbrochne Krug

von Heinrich von Kleist (1808)

Tod eines Handlungsreisenden

von Arthur Miller (1949)

Die Dreigroschenoper

von Bertolt Brecht | unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann | Musik von Kurt Weill (1928)



Staatstheater
Mainz