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von Arthur Miller (1949)
Willy Loman will es nicht so recht wahrhaben: Seine beste Zeit als Handlungsvertreter ist vorbei. Aber was passiert, wenn einem der wichtigste Lebensinhalt weggenommen wird?
Willy projiziert all das, was er nicht erreicht hat, auf seinen Sohn Biff. Der aber ist den väterlichen Ansprüchen in keiner Weise gewachsen. Jahrelang versucht er, beruflich Fuß zu fassen. Aber Wunsch und Realität sind zwei verschiedene Dinge. Und so unternimmt Willy einen letzten Versuch, seinem Sohn zu helfen und damit seinem Leben einen Sinn zu geben …
Arthur Miller zeigt in seiner preisgekrönten Kritik an der Leistungsgesellschaft, was passieren kann, wenn die Arbeit nicht mehr das halbe, sondern das ganze Leben ist. Auf die Bühne bringen wird dieses Stück die irische Regisseurin Claire O’Reilly, die gerade mit ihrer Version von Emma einen großen Erfolg am Abbey Theatre Dublin gefeiert und am Staatstheater Mainz A Family Business inszeniert hat.
von Arthur Miller (1949)
Deutsch von Volker Schlöndorff und Florian Hopf
Inszenierung: Claire O’Reilly
Ausstattung: April Dalton
Musik: Jenny O'Malley
Licht: Nadja Klinge
Bewegungschoaching: Jennifer Fletcher
Dramaturgie: Jörg Vorhaben
Willy Loman: Klaus Köhler
Linda: Andrea Quirbach
Biff: David T. Meyer
Happy: Benjamin Kaygun
Charley / Onkel Ben / Stanley: Johannes Schmidt
Bernard / Howard Wagner / Kellner: Sabah Qalo
Frau / Miss Forsythe: Diana Storozhuk
von Dario Fo und Franca Rame (1974)
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