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Dennis Sörös
Opernchor

Der Bariton Dennis Sörös studierte Opern- und Konzertgesang bei Prof. Stephan Kohlenberg sowie in der Opernklasse von Prof. Júlia Várady an der Hochschule für Musik Karlsruhe, wo er in mehreren Opernproduktionen zu erleben war, u.a. als Conte Almaviva in Mozarts Le nozze di Figaro. Wichtige musikalische Impulse erhielt er in Meisterkursen, u.a. bei Ks Brigitte Fassbaender, Thomas Hampson und Marlis Petersen.

Dennis Sörös war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe. Er wurde 2013 im Jahresheft der Fachzeitschrift „Opernwelt“ als „Nachwuchskünstler“ nominiert und war erster Preisträger („Mendelssohnpreis“) des Mendelssohn-Wettbewerbs Berlin 2014.

Gastengagements führten ihn zu den Osterfestspielen der Berliner Philharmoniker in Baden-Baden, wo er u.a. Bobby in Weills Mahagonny-Songspiel sang und ans Badische Staatstheater Karlsruhe als Spark in Offenbachs komischer Oper Fantasio. Desweiteren gastierte er in der Partie des Heerrufers in Wagners Lohengrin am Theater Osnabrück.

Im Konzertfach ist er regelmäßig im süddeutschen Raum zu hören, u.a. in der Basspartie in Händels Messiah mit der Philharmonie Baden-Baden sowie in der Basspartie des Bachschen Weihnachtsoratoriums mit dem Oratorienchor Heidenheim. Ebenso konzertierte er mit dem Basler Bach-Chor in Händels Esther. 2017 sang er die Baritonpartie in Brahms' Ein Deutsches Requiem mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm.

Seit der Spielzeit 2017/2018 gehört Dennis Sörös dem Opernchor des Staatstheaters Mainz an, wo er neben seiner Chortätigkeit auch solistisch zu erleben ist.

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