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Dominik Fürstberger
Musik

Dominik Fürstberger begreift sich weniger als Schlagzeuger, sondern vielmehr als Musiker, der auf dem Schlagzeug die größte Freiheit besitzt, die Gefühle und Stimmungen ausdrücken zu können, die ihn bewegen und der Musik am zuträglichsten sind. Die Faszination für Sound im Allgemeinen entwickelte sich während seines Studiums (2010-2015) an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Michael Küttner stark weiter und spiegelt sich in seiner Arbeit im Tonstudio wider, dessen nahezu grenzenlose Möglichkeiten er seit einiger Zeit aus dem Studio in den Live-Bereich holt. Dies vertieft er im Moment im Masterstudium an der Hochschule für Musik Basel unter anderem bei Gregor Hilbe, Daniel Dettwiler und Guillermo Klein.
Grenzüberschreitung ist ein großer Bestandteil von Dominik Fürstbergers Schaffen. Zum einen
kulturell und stilistisch, zum anderen klanglich. So werden in der Beyond Borders Band, der Band Leela, dem Haz'art Trio und verschiedenen anderen Projekten die westliche und die arabische & türkische Musiktradition zusammengeführt.
Live erweitert er unter anderem in seinem eigenen Projekt Syntrhopia, der Band Lektron sowie in der Theaterproduktion Die Sirenen des Titan am Staatstheater Mainz (Anfang 2015) das akustische Set mit Möglichkeiten der elektronischen Klangerzeugung, um die oftmals getrennten Prozesse von Komposition, Arrangement, Interpretation und Produktion miteinander verschmelzen zu lassen.
2012 war er mit der Band Lektron Preisträger beim Biberacher Jazzpreis. 2013 gewann er mit dem Projekt schattentrios den Publikumspreis beim Open Mind Wettbewerb des Landes Baden-Württemberg.
Am Staatstheater Mainz ist er in der Spielzeit 2016/17 in der Inszenierung Das Käthchen von Heilbronn (Regie: Niklaus Helbling) als Musiker auf der Bühne zu sehen.

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