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Malin Nagel
Dramaturgie

Malin Nagel studierte Neuere Deutsche Literatur, Musikwissenschaft und Geschichte in Kiel und Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater Felix-Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig. Von 2011 bis 2014 war sie Dramaturgieassistentin und Dramaturgin am Deutschen Theater Berlin. In dieser Zeit arbeitete sie u.a. mit Cilli Drexel, Stephan Kimmig, Tom Kühnel/Jürgen Kuttner und Martin Laberenz zusammen. Zudem zeichnete sie sich verantwortlich für die Konzeption von Thementagen, Veranstaltungsreihen und neuen Formaten (u.a. Masters of Disaster, eine Zusammenführung von Politischem Planspiel und Theater).

In der Spielzeit 2014/15 rief sie gemeinsam mit dem Videokünstler Daniel Hengst die interdisziplinäre Forschungsreihe Savoir Vivre I-IV ins Leben, die sich mit Möglichkeiten der Verknüpfung von analogen und digitalen Räumen auseinandersetzt und nach einer sinnvollen Verbindung von Theater und Aktion sucht. Seit 2012 ist sie außerdem Mitglied der Redaktion von polar, ein Halbjahresmagazin zu Politik, Theorie und Alltag, seit 2016 Teil des Netzwerks für Urbane Übergänge, das künstlerische Konzepte für Umbrüche in urbanen Räumen in Zusammenarbeit mit Stadtplaner*innen entwickelt.

Seit der Spielzeit 2015/16 ist Malin Nagel am Staatstheater Mainz Schauspieldramaturgin. Dort übernahm sie unter anderem die Dramaturgie der Inszenierungen Antonius und Kleopatra (Regie: Claudia Bauer), Nathan der Weise (Regie: K. D. Schmidt), Der Prozess (Regie: Jakop Ahlbom), Traurige Zauberer (Regie: Thom Luz) und Ich, Pinocchio - Eine Reise ins Herz der Maschine (Regie: Jan-Christoph Gockel) und kuratierte das Stadtraumprojekt In Zukunft : Mainz

Aktuelle Produktionen
Ich, Pinocchio – eine Reise ins Herz der Maschine (UA)
Die Physiker
Ein Volksfeind
Ich schlief mit Gott – Bekenntnisse einer Seherin (UA)
Nathan der Weise
Traurige Zauberer (UA)
Patricia Nickel-Dönicke
Markus Müller


Staatstheater
Mainz