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Maren Schwier
Oper

Die Sopranistin Maren Schwier, geboren im westfälischen Herford, entdeckte bereits früh ihren Hang zu Gesang und Darstellung. Nach einer breiten musikalischen Vorbildung an der dortigen Musikschule sowie der Hochschule für Kirchenmusik führte sie ihr Weg 2010 zum Gesangsstudium nach Frankfurt an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Dort absolvierte sie im Sommer 2014 ihren Bachelor bei Prof. Ursula Targler-Sell, wo sie seit dem Wintersemester 2014/15 im Master Operngesang ihr Studium fortsetzt.

Im Rahmen von Meisterkursen arbeitete sie mit Prof. Helmut Deutsch, Petra Hoffman, Enza Ferarri, Salomé Haller und dem Komponisten Peter Eötvös zusammen. Maren Schwier ist eine gefragte Interpretin für Lied, Oper, Oratorium und besonders zeitgenössische Musik. Bereits während ihres Bachelorstudiums gab sie 2013 ihr Operndebüt in der Uraufführung des Musiktheaters Büchners Frauen (Paul L. Schäffer) in Kooperation mit der IEMA am Wiesbadener Staatstheater. Ihre Rolle der Marie war dabei eine der Hauptpartien. Ebenso war und ist sie in klassischen Opern und Operetten zu hören. 2014 sang sie die Partie der Konstanze in der Kinderoperninszenierung von Mozarts Die Entführung aus dem Serail bei den Burgfestspielen Bad Vilbel, die Rolle der Diana (Orphée aux enfers, Offenbach) und Nella (Gianni Schicchi, Puccini) in der Hochschulproduktion der HfMDK. Mit der „Jungen Oper Rhein-Main e.V.“ singt sie im September und Oktober 2016 die Rolle der Fiordiligi in Mozarts Così fan tutte.

Ab der Spielzeit 2016/17 ist Maren Schwier Mitglied des neugegründeten Opernstudio am Staatstheater Mainz. In dieser Saison ist sie besetzt als Sidonie (Armide, Gluck) sowie als Sopran in der Uraufführung Tamáss.

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