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Peter Tantsits
Oper

Sein beweglicher, klangschöner Tenor hat Peter Tantsits vor allem im Bereich zeitgenössischer Musik früh hohes Renommé eingetragen, zusätzlich zu hohen Tenor Opernpartien von Rameau, Mozart, Britten, Henze, Ravel, Janacek, Berg, Strauss und Ligeti. Er wurde vor seinem Gesangsstudium an der Violine ausgebildet und verfügt über Studienabschlüsse der Yale University und des Oberlin Conservatory.


Peter Tantsits debütierte an der Mailander Scala unter Lorin Maazel im Jahr 2008, in jüngster Zeit führte ihn ein Engagement an die Bayerische Staatsoper zur Neuproduktion von Zimmermanns Die Soldaten. Weitere Stationen wären die Wiener Festwochen, Glyndebourne Opera Festival, Aldeburgh Festival, Beijing International Music Festival, ACHT BRÜCKEN Köln, Holland Festival, Händel-Festspiele Karlsruhe, Barbican Centre London, Brooklyn Academy of Music, Lincoln Center, Kennedy Center und an die New York City Opera. Er arbeitete als Solist u.a. mit Dirigenten wie Kirill Petrenko, Alan Gilbert, Lorin Maazel, Thomas Adès, Pierre-André Valade, Leonard Slatkin, Kristjan Järvi, Leon Botstein, und Emmanuelle Haïm und Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, China Philharmonic, MDR Sinfonieorchester Leipzig, den Münchner Philharmonikern, Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem National Symphony Orchestra, American Symphony Orchestra, und mehrmals mit den New Yorker Philharmonikern. Mit diesen sang er unter Leitung von Alan Gilbert in der ersten Aufführung von Ligetis Le Grand Macabre in New York.


In der aktuellen und den kommenden Saisons kehrt er an die Bayerische Staatsoper für Die Soldaten zurück. Er übernimmt die Titelrolle in Dusapins Perelà am Staatstheater Mainz, und singt den Andres in Wozzeck am Concertgebouw Amsterdam. Er debütiert mit den Berliner Philharmonikern, der Los Angeles Opera, dem Theater Basel, der Fort Worth Opera, dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra, dem London Symphony Orchestra und in der Carnegie Hall mit der New York Oratorio Society.


Zu seinen weiteren Auftritten der letzten beiden Saisons zahlten: sein Debüt am Leipziger Gewandhaus in Bernsteins Candide mit dem MDR Sinfonieorchester, sein Debüt als Ramiro in Rossinis La Cenerentola am Theater Bern sowie in Carmina burana im Wiener Konzerthaus. und in der Schweizer Erstaufführung von Elena Kats-Chernins The Rage of Life. Er trat als Beauty in The Triumph of Beauty and Deceit bei den Händel-Festspielen im Badischen Staatstheater Karlsruhe auf, gab den John Worthing in Gerald Barrys The Importance of Being Earnest in einer Tournee-Neuproduktion von Antony McDonald in Irland und Großbritannien; die selbe Rolle hatte er am Barbican Center in London in der europäischen Erstaufführung des Stückes unter Thomas Adès verkörpert. Eine Aufnahme dieses Auftritts erschien kürzlich bei NMC records.

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