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Solenn´Lavanant Linke
Oper

Solenn´Lavanant Linke war 2017/2018 u.a. als Médée am Opernhaus Zürich und als Cherubino an der Bayerischen Staatsoper München in einer Inszenierung von Christoph Loy und unter der musikalischen Leitung von Constantinos Carydis zu hören. Ausserdem war sie zum ersten Mal in der Grand Hall Budapest mit der Jeremiah Symphony von Bernstein unter Dennis Russell Davies zu Gast. Sie verkörperte La Voix Humaine von Francis Poulenc und interpretierte mehrmals Cyrus in Händels Belshazzar.
2018/19 wird die Mezzosopranistin u.a beim Luzern Festival und in einer Kammermusik-Tournee durch die Schweiz mit dem Ensemble Mondrian zu hören sein. Auf der Bühne wird sie Cherubino am Staatstheater Mainz singen sowie Donna Elvira am Theater Luzern in der Regie von Benedikt von Peter.
Von 2009 bis 2015 war Solenn´Lavanant Linke festes Ensemblemittglied am Theater Basel, das in dieser Zeit unter der Leitung von Georges Delnon und Dietmar Schwarz zweimal in Folge zum Opernhaus des Jahres gewählt wurde.

Sie konnte dort ein breites Repertoire aufbauen und mit Regisseuren wie Calixto Bieito, David Bösch, Benedikt von Peter, Arpad Schilling, Elmar Goerden und Armin Petras arbeiten. Dabei war sie in Partien wie Cherubino, Idamante, Dorabella, Küchenjunge, Varvara, Charlotte, Marguerite und La Muse/Nicklauss zu erleben.

Besondere Erfolge waren die Titelrolle in Carmen in der Inszenierung von Calixto Bieito und unter der Leitung von Gabriel Feltz sowie die tragische Figur der Médée von Charpentier mit Nicolas Brieger als Regisseur und Andrea Marcon als Dirigent.

Während dieser Zeit gastierte sie u.a. beim Festival von Aix-en-Provence als Ippolita in Cavallis Elena unter Leonardo Garcia Alarcon und bei den Schwetzinger SWR Festspielen als Merione in Glucks Telemaco.

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