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Daniel Friedl
Schauspiel

Daniel Friedl, 1989 in Bruchsal geboren, wurde nach Abitur und Zivildienst an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart zum Schauspieler ausgebildet.
Während der Studienzeit arbeitete er am Schauspiel Stuttgart, Theater Freiburg und dem Badischen Staatstheater Karlsruhe. Am Staatstheater Mainz konnte man ihn bisher unter anderem als Büchner in Lenz (Regie: K.D. Schmidt), als Ludwig Grimm in Grimm. Ein deutsches Märchen (Regie: Jan-Christoph Gockel), als Sigismund Sülzheimer in Im weißen Rössl (Regie: Peter Jordan / Leonhard Koppelmann), als Sams in Eine Woche voller Samstage (Regie: Ekat Cordes), in der Tanz-Schauspiel Koproduktion Hochzeit (Regie: Koen Augustijnen) sowie als Oedipus in Oedipus (Regie: Marcus Lobbes) erleben. Für Oedipus wurde er von Theater heute als Nachwuchsschauspieler des Jahres nominiert.


Als Sprecher arbeitete er mehrfach für den SWR und Hessischen Rundfunk. Fortbildungen als Thanatologischer Berater / Trauerbegleiter und Wellnesstherapeut.
Regelmäßige Arbeiten für Film und Fernsehen führten Ihn auch vor die Kamera.


In der aktuellen Spielzeit 2018/19 wirkt er bei der Uraufführung Das letzte Parlament (Ghost Story) (Regie: Brit Bartkowiak) und Märchen im Grand Hotel (Regie: Peter Jordan / Leonhard Koppelmann) sowie bei den Wiederaufnahmen des Liederabends Traube, Liebe, Hoffnung (Regie: Marc Becker) und der Produktion Apollo 11 (Regie: Thomas Fiedler) mit.

Aktuelle Produktionen
Märchen im Grand-Hotel
Das letzte Parlament (Ghost Story) (UA)
Traube, Liebe, Hoffnung (UA)
Tartuffe
Apollo 11 (UA)
Gesa Geue
Monika Dortschy


Staatstheater
Mainz