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Daniel Mutlu
Schauspiel

Daniel Mutlu wurde 1984 als Sohn eines türkischen Vaters und einer deutschen Mutter in Witten, Nordrhein-Westfalen, geboren. Seine Schauspielausbildung absolvierter er von 2004-2008 in Köln. Er erhielt 2008 den Nachwuchspreis „Puck“ für junge Schauspielerinnen oder Schauspieler der SK-Stiftung Köln. Nach der Schauspielschule arbeitete er vermehrt mit dem Choreographen und Butho-Tänzer Gregor Weber zusammen. Seine ersten Engagements führten ihn unter anderem zu den Burgfestspielen Bad Vilbel wo er 2008 den Ferdinand in Schillers Kabale und Liebe spielte, sowie 2009 ans Stadttheater Fürth.
Von 2009-2018 war Daniel Mutlu festes Ensemblemitglied am Pfalztheater Kaiserslautern. Hier spielte er unter anderem den Hamlet, Josef K. aus Kafkas Der Prozess, Christian Buddenbrook, den Orestes in Aischylos Orestie und den Marquis von Posa in Schillers Don Carlos. Mitte 2013 gastierte bei den Autorentheatertagen am Deutschen Theater in Berlin und 2015 am Theatre National du Luxembourg als Achill in Kleists Penthesilea. Im folgenden Jahr war er mit der Uraufführung von Thomas Arzt Stück Der nackte Felsen bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen zu Gast.
Zusätzlich arbeitet er für Film und Fernsehen und ist als Sprecher tätig . 2009 verkörperte er die Hauptrolle in der deutsch-türkischen Kinoproduktion Sari Satin und 2014 spielte er in Oliver Haffners hochgelobten und viel prämierten Kinofilm Ein Geschenk der Götter mit.
Mit Beginn der Spielzeit 2018/19 ist er fest am Staatstheater Mainz engagiert und ist unter anderem als Sigismund in Das Leben ein Traum (Regie: K.D. Schmidt), in Das letzte Parlament (Ghost Story) (Regie: Brit Bartkowiak) und in der herzerlfresser (Regie: Mark Reisig) zu sehen.

Aktuelle Produktionen
Das letzte Parlament (Ghost Story) (UA)
Das Leben ein Traum
der herzerlfresser
Julian von Hansemann
Kruna Savić


Staatstheater
Mainz