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Martin Herrmann
Schauspiel

Martin Herrmann, geboren in Mannheim, erhielt seine Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Festengagements führten ihn an die Theater in Nürnberg, Neuss, Heilbronn und das Theater der Stadt Augsburg. Dort spielte er zuletzt die Titelrolle in Henrik Ibsens Drama John Gabriel Borkmann. Weitere wichtige Rollen der letzten Jahre waren Willy Loman in Tod eines Handlungsreisenden, Olim in Der Silbersee von Kurt Weill, Meister Anton in Maria Magdalena, Herr Biedermann in Biedermann und die Brandstifter, Orgon in Tartuffe und den Holländermichel in Das kalte Herz.

Seit der Spielzeit 2014/15 ist er festes Ensemblemitglied am Staatstheater Mainz. Dort spielte er unter anderem in Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor (Regie: Asli Kislal), Kopflohn (Regie: K.D. Schmidt), als Sir William Sampson in Miss Sara Sampson (Regie: Markolf Naujoks), in Water by the spoonful (Regie: K.D. Schmidt), als James Lavelle in Am Sonntag bist du tot (Regie: K.D. Schmidt), als Saladin in Nathan der Weise (Regie: K.D. Schmidt) sowie in Der Prozess (Regie: Jakop Ahlbom), sowie in Ich, Pinoccio - Eine Reise ins Herz der Maschine (Regie: Jan-Christoph Gockel)

In der letzten Spielzeit spielt er u.a. Polonius in Hamlet (Regie: K.D. Schmidt) und Die Physiker (Regie: K.D. Schmidt) mit, sowie in Dinge, die ich sicher weiß (Regie K.D. Schmidt).

In der Spielzeit 2018/19 ist er unter anderem in Das letzte Parlament (Ghost Story) (Regie: Brit Bartkowiak) und Das Leben ein Traum (Regie: K.D. Schmidt) sowie in der Wiederaufnahme von Die Niebelungen (Regie: Jan-Christoph Gockel) zu sehen.

Aktuelle Produktionen
Das letzte Parlament (Ghost Story) (UA)
Das Leben ein Traum
Nathan der Weise
Dinge, die ich sicher weiß (DSE)
Hamlet
Die Physiker
Die Nibelungen
Pünktchen und Anton
Nachtschicht
Lorenz Klee
Julian von Hansemann


Staatstheater
Mainz