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Matthias Lamp
Schauspiel

Matthias Lamp wurde in Heidelberg geboren. Er studierte Anglistik und Romanistik in seiner Heimatstadt und in Barcelona. 2007 bestand er die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin (Diplom 2011) und spielte während des Studiums u. a. an der Schaubühne am Lehniner Platz und am Theater Heidelberg.
Zur Spielzeit 2011/12 wechselte er an das Badische Staatstheater Karlsruhe, wo er u. a. die Titelrollen in Kleists Amphitryon und Prinz Friedrich von Homburg sowie Kostja in Die Möwe spielte. Für seine Arbeiten verlieh ihm dort die Kunst- und Theatergemeinde Karlsruhe den Förderpreis Goldener Fächer als bester Nachwuchsschauspieler.
Matthias Lamp arbeitete u. a. mit den Regisseur/-innen Volker Lösch, Marius von Mayenburg, Felix Rothenhäusler, Simone Blattner, Martin Nimtz und Jan-Christoph Gockel zusammen.

Zur Spielzeit 2014/15 trat er sein Festengagement am Staatstheater Mainz an. Seit dem war er in Antonius und Kleopatra (Regie: Claudia Bauer), Arsen und Spitzenhäubchen (Regie: Ronny Jakubaschk), als Erich Spitta in Die Ratten (Regie: Jan-Christoph Gockel), in Verbrennungen (Regie: Klaus Schumacher), als Elliot Ortiz in Water by the spoonful (Regie: K.D. Schmidt), als Banquo in Macbeth (Regie: Jan-Christoph Gockel), als Prof. Bernhardy in Pension Schöller (Regie: Peter Jordan, Leonhard Koppelmann), in Grimm. Ein deutsches Märchen (Regie: Jan-Christoph Gockel) sowie als Herr Taschenbier in Eine Woche voller Samstage (Regie: Ekat Cordes) zu sehen.

In der Spielzeit 2016/17 spielte er neben den Wiederaufnahmen von Macbeth, Grimm. Ein deutsches Märchen und Pension Schöller auch in All das Schöne (Regie: Jana Vetten) und Das Käthchen von Heilbronn (Regie: Niklaus Helbling) mit.

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