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Sophie Langevin
Schauspiel

Sophie Langevin arbeitet als Schauspielerin und Regisseurin. Sie erhielt ihre Ausbildung an der l’Ecole du Théâtre de l’Ombre in Paris und an der La Kleine Academie in Brüssel. Sie spielte in mehr als fünfzig Stücken in Frankreich und Luxemburg, sowohl aus dem klassischen als auch aus dem zeitgenössischen Repertoire - darunter Stücke von G. Tabori, B. Lavery, N. Pontcharra, J. Richter, T. Kuchner, A. Camus, Racine, Molière, B. Brecht, Shakespeare, M. Muller, S. Beckett und vielen mehr. Sie arbeitete dabei unter anderem unter der Leitung von Anne Simon Louis Bonnet, Myriam Muller, Marc Olinger, Carole Lorang, Eric Domenicone, Daniel Benoin, Daniel Zerki, Marja-Leena Junker, Gilles Ostrowski und Sophie Cusset.
1996/97 war sie Mitglied im Ensemble des Centre Dramatique National de Saint-Etienne. Als Regisseurin konzentriert sie sich hauptsächlich auf zeitgenössische Texte und inszenierte bisher unter anderem Arbeiten von Ivan Viripaev, BM Koltès, Abel Neves, Jon Fosse, Taher Najib, Marguerite Duras und Alice Birch. Überdies dreht Langevin Kurzfilme und Künstlerporträts, die mehrfach auf Festivals ausgezeichnet wurden. Im Jahr 2014 war sie zudem, gemeinsam mit dem Architekturbüro Laruade, Kuratorin des Luxemburgischen Pavillon für die Architekturbiennale in Venedig.
Ihre letzte Kreation Il faut qu’une porte soit ouverte ou fermée von A. de Musset inszenierte sie am Théâtre National de Luxembourg. In der Saison 17/18 inszeniert sie La Dispute von Marivaux und Revolte von Alice Birch. Als Regisseurin arbeitet sie ebenfalls mit der SOUPE Cie zusammen an dem Stück Je hurle mais tu ne m’entends pas.
Am Staatstheater Mainz ist sie in der Spielzeit 2017/2018 als Odette in der deutschen Erstaufführung 7Minuten. Betriebsrat in der Regie von Carole Lorang am Staatstheater Mainz zu erleben.

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