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Von der Oder bis zum Rhein

Drei ostdeutsche Frauen bummeln durchs Land und erkunden die Schwerkraft der Verhältnisse

Die Mainzer Stadtschreiberin Annett Gröschner geht mit zwei Kolleginnen, Peggy Mädler und Wenke Seemann, auf eine entschleunigte Reise durch Deutschland. Nur mit Regionalzügen fahren sie von Frankfurt an der Oder nach Mainz am Rhein. Dabei erkunden sie, was dieses Land zusammenhält und polarisiert – eine Bestandsaufnahme der Gegenwart in Ost und West und eine lyrische Entdeckungsreise.

Prominente Schriftstellerinnen und Schriftsteller werden im Rahmen des Mainzer Stadtschreiber Literaturpreises zu Filmemacherinnen und Filmemachern und setzen ein eigenes Thema mit ZDF und 3sat filmisch um.

Annett Gröschner und ihre Kollaborateurinnen überqueren auf ihrem Weg Flüsse und begegnen Menschen und Geschichten, die von Wandel, Widerstand und Hoffnung erzählen. Die Reise wird zur Erkundung der „Schwerkraft der Verhältnisse“ für die drei Frauen: „Wieviel Bodenhaftung erzwingen die Krisen der Gegenwart und lässt es sich mit Poesie dagegen träumen?“, fragen sie sich.

Von der Oder bis zum Rhein

Drei ostdeutsche Frauen bummeln durchs Land und erkunden die Schwerkraft der Verhältnisse


Ein Film von der Mainzer Stadtschreiberin Annett Gröschner mit Peggy Mädler und Wenke Seemann
am 5. März, 19 Uhr
→ Karten an der Theaterkasse

→ TV-Ausstrahlung: 8. März, um 00:45 Uhr im ZDF, 15.3., um 12:00 Uhr in 3sat
→ Im ZDF-Streaming: 1. März 2026, ab 18:00 Uhr


Kleines Haus


TERMINE
05.03.2026

Foto: Peggy Mädler, Annett Gröschner, Wenke Seemann (c) ZDF/ Michael Habermehl

BESETZUNG

Regie: Annett Gröschner
Mit: Annett Gröschner, Peggy Mädler, Wenke Seemann
Redaktion: Nike von Harrach, Dr. Susanne Becker

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Von der Oder bis zum Rhein 19:00

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Tod eines Handlungsreisenden

von Arthur Miller (1949)

Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat

von Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann

Der Chronoplan (UA)

von Julia Kerr (1930-32)



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