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Grenzenlos Kultur Vol. 28

von Lukasz Ronduda & Filip
Im 19. Jahrhundert waren „Freak-Shows“ Jahrmarktsattraktionen, auf denen Menschen mit Behinderungen gegen Geld ausgestellt wurden. Was bedeutet die Freak-Show heute für Künstler*innen mit Behinderungen? Was bedeutet sie für das Publikum? Lässt sich rund um die Tradition der Freak-Shows eine Gemeinschaft der Ausgegrenzten aufbauen? Und wie lässt sich Stolz auf das entwickeln, was gesellschaftlich als Bild des Scheiterns gilt?
von Lukasz Ronduda & Filip
Deutsche Erstaufführung
Dauer: ca. 50 Minuten
In englischer Lautsprache
Altersempfehlung: 12 Jahre und älter
Sensible Inhalte
Düstere Darstellung eines Meerschweinchens (in einer Szene).
Indirekte Thematisierung von Gewalt.
Sensorische Reize
Sehr helles oder sehr dunkles Bühnenlicht.
Video- und Bildprojektionen.
Laute Geräusche.
Spezifische Gerüche.
Interaktion mit dem Publikum.
Foto von: Dominika Jaruga
Besuchen Sie vor oder nach der Vorstellung gern unser Theaterrestaurant ZUM GRÜNEN KAKADU am Gutenbergplatz.

Mit: Nadia Markiewicz (Kostüm: Wisła Nicieja, Musik: Marcel Pieczonka, Duft: Alchembot, Stimmtraining: Agnieszka Kocińska), Babcia (Kostüm: Ewa Zonik, VJ: Kostek Kostewicz), Agata Wąsik (Musik: Marcel Pieczonka, Maske: Aleksandra Adamska, Gesangsberaterin: Weronika Boczek), Daniel Kotowski (Gebärdensprachdolmetscher: Katarzyna Głozak, Marta Kalinowska), Filip Pawlak
Regie, Kuration: Filip Pawlak, Łukasz Ronduda
Dramaturgie, Endregie: Szymon Adamczak
Lichtregie: Sebastian Klim
VJ: Wojtek Kaniewski
von Bobbi Byrne & Soso Ní Cheallaigh (engl.)
von FlawBored (UK)
von Franziska Sarah Layritz
von Friedrich Dürrenmatt (1956)