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Ton an Ton aus

Krabat

nach dem Roman von Otfried Preußler (1971)

„Markolf Naujoks hat die auf einer sorbischen Sage beruhende Geschichte als zweistündige Theaterfassung inszeniert – und nicht nur den Geist von Preußlers Roman genau getroffen, sondern ihn auch inhaltlich klug verdichtet.“ (Allgemeine Zeitung)

„Alles in allem ein Abend, von dem man sich gerne verzaubern lässt.“ (Allgemeine Zeitung)


Träume locken Krabat, einen vierzehnjährigen Waisenjungen, in die Mühle des Meisters am Koselbruch. Dort wird Krabat per Handschlag mit der Linken sein Lehrjunge. Dass in dieser Mühle nicht nur Getreide gemahlen wird, sondern auch schwarze Magie im Spiel ist, soll Krabat erst später erfahren. Erst einmal muss er seinen Platz im Gefüge der anderen Müllersburschen finden. Da ist Lyschko, der gerne mehr zu sagen hätte, und Juro, der die Hausarbeit erledigt. Tonda, der schweigsame Altgesell, wird schließlich Krabats bester Freund. Auf des Meisters Geheiß verbringen die beiden die Osternacht am Lagerfeuer zusammen und Krabat hört zum ersten Mal die Stimme der Kantorka. Als Tonda nach dem ersten Lehrjahr stirbt, ist Krabat auf sich allein gestellt. Und er muss sich entscheiden: Soll er den Verlockungen der schwarzen Magie und dem Weg, den der Meister für ihn vorsieht, folgen? Oder ist die Stimme fern von der Mühle, die ihn in die helle Welt der Kantorka ruft, lauter? Dank Juros Hilfe beginnt Krabat sich darin zu üben, ungehorsam zu sein, um im Traum und in Wirklichkeit der Macht des Meisters zu entkommen.

Krabat

nach dem Roman von Otfried Preußler (1971)


Dauer: 2 Stunden 10 Minuten, eine Pause

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Programmheft
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→ Begleitmaterialien Krabat |PDF|

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07.05.2024, 01.07.2024, 03.07.2024 → Zum letzten Mal

Fotos (c) Andreas Etter


HIER Hinweise auf sensible Inhalte.

BESETZUNG

Inszenierung und Musik: Markolf Naujoks
Ausstattung: Marina Stefan
Video: Theda Schoppe, Marina Stefan
Dramaturgie: Katrin Maiwald
Theatervermittlung: Anna Stoß
Licht: Dieter Wutzke


Krabat: David T. Meyer
Kantorka: Kristina Gorjanowa
Meister: Rüdiger Hauffe
Tonda: Lisa Eder
Lyschko: Elena Berthold
Juro: Mark Ortel

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9. Sinfoniekonzert

Werke von Uuno Klami, Edvard Grieg und Jean Sibelius

Ich, Antigone (UA)

von Anna Gschnitzer (2024) nach Sophokles (442 v.Chr.)

Der Rosenkavalier

von Richard Strauss (1911)

Der zerbrochne Krug

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