
nach dem Kinderbuch von Lyman Frank Baum (1900)
Dorothy lebt zusammen mit ihrem Onkel und ihrer Tante auf einer Farm. Es ist ein behütetes, aber nicht gerade glückliches Familienleben. Daher träumt sie sich immer wieder in ein Land „irgendwo über dem Regenbogen“. Als ein Tornado sowohl Dorothy als auch das gesamte Haus mitreißt, wird ihr Traum Wirklichkeit – sie findet sich in einer neuen Welt wieder. Alsbald muss sie sich gegen die Hexe aus dem Westen zur Wehr setzen, denn schließlich hat das fliegende Haus deren Schwester, die Hexe aus dem Osten, erschlagen …
Doch da ist noch eine weitere Hexe, die gute Hexe des Nordens, die Dorothy rät, den Zauberer von Oz aufzusuchen, da nur er die Macht habe, sie in ihre Welt zurückzubringen. Auf dem Weg zu ihm begegnet sie einem Blechmann, einer Vogelscheuche und einem Löwen, deren Suche nach Herz, Verstand, Mut und Heimat belohnt werden wird …
Der Kinderbuchklassiker, weltberühmt geworden durch die Verfilmung mit Judy Garland (1939), den Ohrwurm „Somewhere Over the Rainbow“ und diverse popkulturelle Spuren (das Musical The Wiz, das Popalbum El Dorado von ELO und jüngst die Musicalverfilmung Wicked), kommt in der Neufassung Marc Beckers farbenprächtig als Familienstück ins Große Haus.
nach dem Kinderbuch von Lyman Frank Baum (1900)
ab 6 JahrenFassung von Marc Becker (2026)
Gruppen können über die Gruppenbetreuung buchen: gruppenbetreuung@staatstheater-mainz.de
Inszenierung: Marc Becker
Bühne: Peter Engel
Kostüme: Britta Leonhardt
Musik: Johannes Winde
Licht: Frederik Wollek
Dramaturgie: Boris C. Motzki
Dorothy: Diana Storozhuk
Tante Emma / Wächterin / Böse Hexe / Gute Hexe des Südens / Knick / Knack : Stephanie Kämmer
Onkel Henry / Gute Hexe des Nordens / Zauberer von Oz / Geflügelter Affe eins: Klaus Köhler
Strohmann: Julian von Hansemann
Blechmann: Mark Ortel
Löwe: Kruna Savić
Geflügelter Affe zwei: Statisterie des Staatstheater Mainz
Cover: Johanna Engel, Franziska Geyer, Holger Kraft, Sabah Qalo
von Michael Ende (1979), für die Bühne bearbeitet von John von Düffel
von Joan Clevillé
von Simon und Desi Ruge (1980)
von Martin Muser (2018)