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PLUG&PLAY – Theaterfestival für junge Regie
Denis Larisch wurde 1977 in Leipzig geboren. Er absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig und erhielt zudem eine praxisnahe Ausbildung am Deutschen Nationaltheater Weimar.
Mit Beginn der Spielzeit 2002/03 war er festes Ensemblemitglied am Theater Erlangen, wo er 2006/07 mit dem Preis des Fördervereins des Theater Erlangen ausgezeichnet wurde.
Seit der Spielzeit 2006/07 war Denis Larisch festes Ensemblemitglied am Oldenburgischen Staatstheater, bevor er zur Spielzeit 2014/15 ans Staatstheater Mainz wechselte. Seitdem war er als Dr. Einstein in Arsen und Spitzenhäubchen (Regie: Ronny Jakubaschk), in Deportation Cast (Regie: Brit Bartkowiak), als Heiner in Lilli/Heiner (Regie: Brit Bartkowiak), Traurige Zauberer (Regie: Thom Luz) sowie Monty Python's Spamalot (Regie: Ekat Cordes), sowie in Apollo 11 (Regie: Thomas Fiedler) und als Korinthier sowie als Chor in Oedipus (Regie: Marcus Lobbes) und in Musketiere! Oder das Nachtklavier des Kardinals zu sehen.
In der vergangenen Spielzeit stand er in den Wiederaufnahmen von Die Sprache des Wassers und Ramstein Airbase - Game of Drones auf der Bühne. Außerdem konnte man ihn in Geschichten aus dem Wiener Wald, Drei Schwestern und der spartenübergreifenden Uraufführung Das Tal der Ahnen erleben.
In der Spielzeit 2020/2021 war Denis Larisch in der Wiederaufnahme von Werther und der Neuproduktion Herr Lehmann zu sehen. In der aktuellen Spielzeit kann man ihn als Mann ohne Vergangenheit in der Bühnenfassung des gleichnamigen Films von Aki Kaurismäki, in Fisches Nachtgesang in der Kakadu Bar, als Albert in Werther und in Die Physiker erleben.