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Was denn da fehlt (UA)

oder Wie ich im Datingportal Foucault kennen lernte / Ein Projekt von Vincent Doddema (2020)

„Wie das eine mit dem anderen zusammenhängt, wie sich das vermeintlich Abstrakte im ganz Konkreten niederschlägt. Das bringt Schauspieler und Autor Vincent Doddema in seinem autobiografisch geprägten Einpersonenstück Was denn da fehlt oder wie ich im Datingportal Foucault kennen lernte so energisch wie überzeugend auf die Bühne der Filiale.“ (AZ)

Mit dem Job ist es aus, mit der Freundin auch, ein Neustart scheint weit und breit nicht in Sicht. Bestimmte Abschnitte im Leben als Krise zu bezeichnen, hat auch immer etwas Anmaßendes, denkt er. Irgendetwas wispert immer: „Nee, das stimmt ja nicht oder nicht so richtig oder nur so halb.“
Was hindert mich daran, dieses seltsame Ding, was da gerade stattfindet, klipp und klar zu benennen?
Auf der Suche nach den Ursprüngen seiner eigenen Sprachlosigkeit hat Ensemblemitglied Vincent Doddema zunächst lediglich einige alte Lieder sowie eine gute Portion Selbstspott im Gepäck. Aber im Laufe der Zeit stößt er nicht nur auf Gestalten wie Karl Marx, Michel Foucault oder Pierre Bourdieu, sondern auch auf Figuren seiner Vergangenheit: seinen Großonkel, der seinem Vater Das Kapital schenkte, die niederländisch-calvinistische Großmutter oder seinen deutschen Großvater, dessen rechtes Auge an der Ostfront verblieben war.

Was denn da fehlt (UA)

oder Wie ich im Datingportal Foucault kennen lernte / Ein Projekt von Vincent Doddema (2020)


Trailer


Filiale (gegenüber des Großen Hauses)
Online Tickets

TERMINE
13.02.2020 → Premiere, 3.04.2020, 13.04.2020, 15.04.2020
BESETZUNG

Inszenierung: Vincent Doddema
Coaching: Willem de Wolf
Ausstattung: Lisa Maline Busse
Licht: Matthias Fröhlich
Dramaturgie: Jörg Vorhaben


Mit Vincent Doddema

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Sophia, der Tod und ich

nach dem Roman von Thees Uhlmann (2015)

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Das Tal der Ahnen (UA)

Eine imaginäre Prärie mit Werken von Henry Purcell, Franz Kafka, Frank Zappa u. a.
spartenübergreifend

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Grimm. Ein deutsches Märchen

Theaterprojekt von Jan-Christoph Gockel und David Schliesing

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Aggro Alan (DSE)

von Penelope Skinner (2017)

Schauspiel



Staatstheater
Mainz