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Einfache Leute (UA)

Anna Gschnitzer (2021)

Es ist Alex‘ 40. Geburtstag, an dem sie zum wiederholten Mal feststellt, dass sie in zwei Welten lebt. Sie hat das Gefühl von Zugehörigkeit verloren. Das klingt ein bisschen so, als wäre es ihr einfach so aus der Tasche gefallen. Eigentlich hat sie es abgeschüttelt, nein, sie hat es weggestoßen, hat es von der Klippe geschubst und sich abgestoßen, um weiterzukommen. Denn um weiterzukommen, um zu wachsen, um aufzusteigen, muss man Dinge, auch Menschen zurücklassen, hinter sich lassen, abstreifen, wie alte Haut. Ihr Herkunftsmilieu, ihre soziale Klasse, die Menschen, die sie in ihrer Kindheit begleitet haben, ihre Eltern, ihre ganze Familie. Selbst Toni. Ihre beste Freundin. Und ihre erste große Liebe. Ihre heimliche erste große Liebe…

Anna Gschnitzer hat im Auftrag des Staatstheater Mainz ein Stück geschrieben über den Verlust des Ichs, der eigenen Identität, darüber was passiert, wenn die Grenzen von sozialer Klasse überwunden werden. Was bedeutet es Erfolg zu haben? Wen oder was lassen wir auf unserem Weg nach „Oben“ zurück? Und wann sind wir endlich angekommen an diesem verdammten „Oben“? Einfache Leute ist die Geschichte von Alex und Toni. Es ist die Geschichte der schmerzvollen Überwindung von Klassengrenzen und die tiefe und unstillbare Sehnsucht nach Zugehörigkeit, die diese Überschreitung auslöst.

Beim Heidelberger Stückemarkt gewann Einfache Leute noch vor seiner Premiere den Publikumspreis. Auf U17 kann man nun die Uraufführung des Stoffes in der Regie von Hausregisseur Alexander Nerlich sehen.

Einfache Leute (UA)

Anna Gschnitzer (2021)


Trailer
Aufführungsdauer: 1 Stunde 20 Minuten, keine Pause


U17


TERMINE


100 neue Stücke für ein großes Publikum - Anna Gschnitzer "Einfache Leute". Hier gibt es das Stück zum Nachlesen: → Stückfassung |PDF|

Eine Initiative des Deutschen Literaturfonds zur Unterstützung von Dramatiker*innen, die durch Theaterschließungen Tantiemen verloren haben. Wir danken dem Felix Bloch Erben Verlag für die Lese-Erlaubnis!

BESETZUNG

Inszenierung: Alexander Nerlich
Ausstattung: Wolfgang Menardi
Choreografie: Jasmin Hauck
Musik & Sounddesign: Malte Preuss
Dramaturgie: Rebecca Reuter


Die Platzanweiserinnen: Simon Braunboeck, Iris Atzwanger, Denis Larisch
Alex früher: Gesa Geue
Alex heute: Hannah von Peinen
Toni: Carlotta Hein
Frank, Alex´ Chef: Denis Larisch
Martin, ihr Kollege: Simon Braunboeck
Mutter: Iris Atzwanger
Vater: Denis Larisch
Johannes: Simon Braunboeck
Herr Ludwig: Denis Larisch

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Herr Lehmann

nach dem Roman von Sven Regener (2001)

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Mutter Courage und ihre Kinder

von Bertolt Brecht, Musik von Paul Dessau (1941)



Staatstheater
Mainz