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Staatsorchester #virtuell

Auch die Musikerinnen und Musiker des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz spielen weiter - zu Hause, einzeln, im physisch distanzierten Ensemble, in Vorfreude auf das nächste Orchestererlebnis. An dieser Stelle erleben Sie immer wieder neue, kleine, unterhaltsame, liebevolle Videos und Beiträge aus den Orchesterreihen. Schauen Sie gern immer wieder mal vorbei!

Fagottist Erik Meßmer spielt als Quartett einen Hit der 60er Jahre: Mr Sandman! Hier geht's zum Video.

Im zweiten Teil der kleinen Reihe „Musik von Komponisten aus Rheinhessen“ stellt Hermann Bäumer, Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz, die Sinfonie Nr. 1 in g-Moll von Friedrich Gernsheim vor, der 1839 in Worms geboren wurde. Hier geht's zum Video.

Den beschwingten Ragtime Dance von Scott Joplin hat Laura von Schwanenflug, Bratschistin des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz, für uns aufgenommen. Hier geht's zum Video.

"Heile, heile Gänsje…" - dieses Mainzer Kultlied haben die Musiker*innen des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz in ihrem "Homeoffice" aufgenommen. Daraus ist dieses schöne Video entstanden. Voller Optimismus, dass es nun wirklich bald wieder gut wird: Der Spielbetrieb am Staatstheater wird vorsichtig und schrittweise wieder aufgenommen, so dass auch das Philharmonische Staatsorchester in zunächst kleineren Besetzungen bald wieder live zu hören sein wird. Hier geht's zum Video.

In dieser Aufnahme von 2002 hören Sie das AMONTA QUARTETT mit Brahms' 1. Streichquartett c-Moll, op. 51, Nr. 1. Es spielen Martin Eutebach und Wolfgang Hertel (Violinen), Thomas Plümacher (Viola) und Traudl Herrmann (Violoncello). Hier geht's zum Video.

In einer kleiner Reihe stellt Hermann Bäumer, Chefdirigent des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz, Musik von Komponisten aus Rheinhessen vor. In diesem Teil geht es um die Ouvertüre zur Oper "Meister Martin und seine Gesellen" (1880) von Wendelin Weissheimer aus Osthofen. Hier geht's zum Video.

Den Tango „El Choclo“ (Der Maiskolben) von Angel Villoldo präsentieren Naoya Nishimura (Violine) und Lucas Freund (Viola) aus dem Foyer des Großen Hauses - in einer Bearbeitung von Lucas Freund und in 360°. Herzlichen Dank für das Video an Christopher Dahm (www.dahm-audio.de). Hier geht's zum Video.

Frau Dr. Sauerfurth-Ludenwurg von der Mainzer Klangbehörde hat sich auf Klangjagd in den Orchestersaal des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz begeben und zunächst das Schlagwerk klanglich genau unter die Lupe genommen. Hier geht's zum Video.

Heike Bodesohn (Flöte) und Cordelia Buch (Violoncello) vom Philharmonischen Staatsorchester Mainz spielten ein Konzert für die Bewohner*innen des Altenpflegeheims Martinsstift in Mainz. Hier geht's zum Video Teil 2.

Die Violinist*innen Julia Ungureanu, Florian Mausbach, Juliane Bühner spielen getrennt und doch gemeinsam einen Satz aus dem Geigentrio des ungarischen Komponisten Lajos Papp. Hier geht's zum Video.

Aus Johann Sebastian Bachs Doppelkonzert d-Moll, BWV 1043 spielen Rhodri Britton (Cembalo) sowie Juliane Bühner und Urszula Britton (Violinen) den 2. Satz "Largo ma non tanto" als Gartenkonzert. Hier geht's zum Video.

Den Tango "Por una cabeza" von Carlos Gardel präsentieren Naoya Nishimura (Violine) und Lucas Freund (Viola) aus dem Glashaus - in einer Bearbeitung von Lucas Freund und in 360°.
Herzlichen Dank für das Video an Christopher Dahm (www.dahm-audio.de). Hier geht's zum Video.

Aus dem Lied "Chorinho pra ele" (Weine um ihm) des brasilianischen Komponisten Hermeto Pascoal hat Geiger Victor Bustamante eine spannende Version für Violine und Gitarre gemacht. Hier geht's zum Video.

Chefdirigent Hermann Bäumer war bei TREFFPUNKT KLASSIK auf SWR2 zu Gast. Trotz zahlreicher künstlerischer Verluste blickt er nicht ohne Optimismus in die Zukunft – und plädiert beim Warten auf Lockerungen im Kulturbereich für mehr Gelassenheit. Hier geht's zum Audio.

Fagottist Erik Meßmer spielt die Bourrée anglaise aus J.S. Bachs Partita a-Moll, BWV 1013. Hier geht's zum Video.

Ein kurzes Musikstück für Alphorn und Hornquartett, komponiert und eingespielt von Hornist Thomas Swartman. Hier geht's zum Video.

Nach der Invention Nr. 1 spiele Naoya Nishimura (Violine) und Lucas Freund (Viola) nun die Invention Nr. 8 F-Dur von Johann Sebastian Bach (bearbeitet von Ferdinand David) in 360°! Danke für das Video an Christopher Dahm (www.dahm-audio.de). Hier geht's zum Video.

Heike Bodesohn (Flöte) und Cordelia Buch (Violoncello) spielten ein Konzert für die Bewohner*innen des Altenpflegeheims Martinsstift in Mainz. Hier geht's zum Video Teil 1.

Aller guten Dinge sind drei! Die Stubenmusik Familie Mühlnickel - Mehlin spielt "A Stade Weis". Hier geht's zum Video.

Cellist Philipp Schweikhard spielt "Der Gesang der Vögel", ein altes Volks- und Weihnachtslied aus Katalonien, das Pau Casals bekannt machte. Hier geht's zum Video.

Naoya Nishimura (Violine) und Lucas Freund (Viola) spielen die Invention Nr. 1 C-Dur von Johann Sebastian Bach (bearbeitet von Ferdinand David) in 360°! Video und Ton von Christopher Dahm (www.dahm-audio.de). Hier geht's zum Video.

Die Familien-Stubenmusik rund um Iris Mühlnickel spielt die "Hackbrettpolka". Hier geht's zum Video.

Mit diesem Alphornruf, den Johannes Brahms in seiner 1. Sinfonie zitiert hat, grüßt Thomas Swartman. „Hoch auf’m Berg, tief im Tal, grüß’ ich Dich viel tausend Mal!“. Hier geht's zum Video.

Aus den Kegel-Duetten von Wolfgang Amadeus Mozart spielen Laura von Schwanenflug (Viola) und Katharina Jung (Horn) das Duett Nr. 5. Hier geht's zum Video.

Bratschistin Iris Mühlnickel, hier an der steirischen Harmonika, spielt mit ihrer Familie den Feiertagsmarsch. Hier geht's zum Video.

Posaunist Felix Degenhardt spielt allein das Posaunen-Quartett "Strange Dawn" von Ingo Luis. Hier geht's zum Video.

Konzertmeister Naoya Nishimura spielt die Giga aus der Partita Nr. 2 d-Moll, BWV 1004 für Solo-Violine. Hier geht's zum Video.

Hornist Thomas Swartman spielt "Irgendwo auf der Welt gibt's ein kleines bisschen Glück". Hier geht's zum Video.

Piccoloflötistin Heike Bodesohn spielt Beethovens "Ode an die Freude". Hier geht's zum Video.

Alle Videos des Orchesters sowie verschiedene Formate des Staatstheaters finden Sie hier.

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nach Johann Wolfgang von Goethes Briefroman Die Leiden des jungen Werthers (1774)

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Was denn da fehlt (UA)

oder Wie ich im Datingportal Foucault kennen lernte / Ein Projekt von Vincent Doddema (2020)

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Ramstein Airbase: Game of Drones (UA)

— reloaded, Trump Edition.
Ein Projekt von Jan-Christoph Gockel



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