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Falko Hönisch
Oper

Der Bariton Falko Hönisch hat sich als äußerst vielseitiger Sänger etablieren können. Sein Repertoire umfasst Partien vom Barock bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen.
Falko Hönisch wurde mehrfach bei internationalen Wettbewerben wie dem 58. ARD-Wettbewerb, dem Lauritz Melchior-Wettbewerb für Wagnerstimmen in Aalborg (DK), dem Wettbewerb „Wagners Neue Stimmen” in Karlsruhe, dem Richard Strauss-Wettbewerb oder dem Internationalen Vocalisten Concours´s-Hertogenbosch ausgezeichnet.
Als Opernsänger war der Bariton Falko Hönisch bereits in über 40 Partien auf der Bühne zu erleben und kann wichtige Fachpartien wie Il Conte di Almaviva (Le nozze di Figaro), Papageno (Die Zauberflöte) und Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser), aber auch Partien in barocken und modernen Opern zu seinem Repertoire zählen. Zahlreiche internationale Erfahrungen konnte er an Häusern u.a. in Österreich (Theater an der Wien), Italien (Teatro Giuseppe Verdi, Trieste), den Niederlanden (Nationale Reisopera), Frankreich (Opéra de Lyon) und Thailand (Opera SIAM) unter den Dirigaten von Niksa Bareza, Vladimir Fedoseyev, Cornelius Meister, Roberto Paternostro, Alejo Pérez, Siegfried Köhler und anderen sammeln. Dort arbeitete er mit Regisseuren wie Michiel Dijkema, Christine Mielitz, Vera Nemirova, Gabriele Rech oder La Fura dels Baus zusammen.

Als Konzertsänger gehören neben Bariton- auch Bassrollen zu seinem Repertoire. So musizierte er bereits unter Dirigenten wie Frieder Bernius, Enoch zu Guttenberg, Ton Koopman, Ed Spanjaard und Raphaël Pichon auf so renommierten Konzertpodien wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Philharmonie Berlin, der Tonhalle Düsseldorf, der Alten Oper Frankfurt, dem Salle Pleyel in Paris, der Philharmonie Am Gasteig München und den Hallischen Händelfestspielen Werke von Bachs Passionen und Kantaten, über Haydns Schöpfung und Mendelssohns Oratorien bis hin zu Frank Martins In Terra Pax, Schönbergs A Survivor from Warsaw und zeitgenössische Kompositionen.

Als Liedsänger erarbeitete sich Falko Hönisch mit verschiedenen Pianisten sowohl die großen Zyklen Schuberts, Schumanns und Brahms’, als auch unbekanntes Repertoire bis hin zu Auftragskompositionen zeitgenössischer Komponisten.

Seit 2019 ist er ebenfalls Stadtbürgermeister von Sankt Goar am Rhein.

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