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Ton an Ton aus

Zählen und Erzählen

Musiktheater für Unerwachsene von Mauricio Kagel (1976)

In acht Tagen durch die Theaterwelt – so könnte man Mauricio Kagels Zählen und Erzählen – Musiktheater für Unerwachsene zusammenfassen. Mehr Spielanleitung als festgelegte Partitur, passiert hier Theater im Zeitraffer und verspricht im Ergebnis für die Zuschauer*innen gleichermaßen rasante Improvisationsmomente und fantasievollen Bühnenzauber.
Am Anfang dieses Abenteuers stand eine Gruppe von Kindern, die zusammen eine Geschichte erfanden. Diese war gleichzeitig für das Produktionsteam der Startschuss, daraus ein Bühnenstück zu formen. In nur einer Woche sollten Regie, Bühnenbild, Kostüme und Darsteller*innen sie auf die Bühne bringen. Parallel dazu entstand eine Art Soundtrack – und keiner wusste vor Probenbeginn, ob das Stück im Wald spielt oder an der See, ob es von gruseligen Monstern handelt oder von Menschen, die die Welt retten, ob wilde Affen durchs Bild rennen oder eine Schnecke die Hauptfigur ist …
Die Premiere wurde im Rahmen der rheinland-pfälzischen Theatertage gezeigt und spannte gleichzeitig ein Netz zwischen den beteiligten Theatern in Mainz, Trier, Koblenz und Kaiserslautern, da sich die Gruppe der jungen Geschichtenerfinder*innen aus Kindern der jeweiligen Städte zusammensetzte.

Vor der Premiere hatte justmainz zu einem Schreibwettbewerb aufgerufen: Aus unzähligen Einsendungen wurden sieben von verschiedenen Mitwirkenden von Zählen und Erzählen aufgenommen. HIER könnt Ihr sie alle ansehen!

Zählen und Erzählen

Musiktheater für Unerwachsene von Mauricio Kagel (1976)

ab 6 Jahren

Aufführungsdauer: 60 Minuten, keine Pause
aktuell keine Vorstellungstermine

Trailer
Programmheft
→ Begleitmaterialien Zählen & Erzählen für Pädagog*innen |Padlet|


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BESETZUNG

Inszenierung: Cordula Däuper
Musikalische Leitung: Tobias Schwencke
Bühne: Pascal Seibicke
Kostüme: Sabine Hilscher, Lisa Fütterer
Illustrationen: Sabine Hilscher
Licht: Dieter Wutzke
Dramaturgie: Sonja Westerbeck
Theatervermittlung: Rebekka Gebert


Mit: Maren Schwier, Nerea Elizaga Gómez, Vincent Doddema, Richard Franke
Klavier: Tobias Schwencke
Violoncello: Nathan Watts
Violine: Jaea Shin

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