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Stephan Bootz
Oper

Der in Mainz geborene Bass Stephan Bootz studierte an der renommierten Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Ks. Prof. Wolfgang Hellmich und Prof. Thomas Quasthoff. Er besuchte Meisterkurse von Horst Günther und Francisco Araiza und arbeitet seit vielen Jahren mit Karsten Mewes zusammen.

Schon während seines Gesangsstudiums gehörte er dem Internationalen Opernstudio in Zürich an. Sein Weg führte ihn als Ensemblemitglied ans Stadttheater Gießen, wo er als Figaro, Colline sowie als Tierbändiger und Athlet auf der Bühne stand. Von dort wechselte er ans Staatstheater Darmstadt und trat dort als Padre Guardiano, Fasolt sowie als diabolischer Baron Lefuet in Xavier Naidoos Musical Timm Thaler in Erscheinung.

Seit 2014 ist Bootz festes Ensemblemitglied am Staatstheater Mainz, wo er Partien wie Oroveso, Großinquisitor, Figaro oder die Rolle des Richters in der gefeierten deutschen Erstaufführung Perelà übernahm. In die Herzen des Mainzer Publikums spielte er sich mit seinen Auftritten als Georges in La Cage aux Folles und als Robert Biberti in Comedian Harmonstis.

Im Frühjahr 2016 debütierte er mit großem Erfolg als König Marke und Ramphis am Landestheater Niederbayern, wohin er als Daland zurückkehrte. Zu seinem Konzertrepertoire gehört neben den großen Oratorien Bachs, die Basspartie in Beethovens Neunter Sinfonie, Mendelssohns Elias und Verdis Requiem.

Neben einigen Konzerten ist Stephan Bootz in dieser Spielzeit wieder als Robert Biberti (Comedian Harmonists), Großinquisitor (Don Carlo), Figaro (Le nozze di Figaro), Hagen (Ring an einem Abend) und Paolo Albani (Simon Boccanegra) in Mainz zu erleben. Am Landestheater Niederbayern gibt er sein Rollendebüt als Wotan in Wagners Rheingold.

stephan-bootz.de

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